Direct Light Processing (DLP)

Direct Light Processing (DLP)

Im Vergleich zu SLA wird bei dem sogenannten Direct Light Processing (DLP) als Lichtquelle kein Laser, sondern ein Projektionstechnik verwandt, bei der das Licht durch kleine bewegliche Spiegel pixelorientiert zerlegt. Texas Instruments entwickelte diese Projektionstechnik.

Im Bereich der additiven Fertigung wird die projezierte Matrix als Initiator zur Aushärtung des Harzes genutzt. Bei beiden Verfahren ist ein Post-Druck-Prozess notwendig, wobei temperaturstabilisierende Verfahren, sowie weitere bewusste Lichtalterung eingesetzt wird.

DruckWege Typ D Resin für DLP Technologie entwickelt

Die Typ D Harze sind für Lichtfraktile im Bereich 405nm sensibilisiert und sind auf die Lichtleistungen von DLP Beamern designed. Hierdurch sind extrem schnelle Aushärtungen pro Lage möglich. Alle Typ D Harze sind im eShop erhältlich. 

Ein großer Einflussfaktor sind die Harztanks

Die Harztanks der SLA-3D-Drucker beinhalten das Resin (Kunstharz) als Materialreservoir. Diese Tanks bzw. Behälter sind entweder mit einem transparenten Boden aus Acryl, Glas oder FEP-Folien versehen. Somit kann das UV-Licht von unten in den Tank eindringen und das Harz aushärten. Zum vereinfachten Lösen des poylmerisierten Harzes jeweils pro Schicht, sind bei den Substraten wie Acryl oder Glas zusätzlich Silikonschichten aufgeprägt. Diese Silikonschichten, also auch Acrylkomponenten der Harztanks altern und prägen Vertrübungen aus, die die Transmission des Lichtes wiederum beeinflussen und Fehldrucke begünstigen. DruckWege hat das DIY Repair Kit ReCoat entwickelt, um schnell und einfach die Silikonschichten auszutauschen und damit Harztanks neu zu beschichten.